Archiv für Juli 2007

Kurze Arbeitsunterbrechung …

… zum Bestaunen des Sonnenuntergangs vor meinem Bürofenster.

Sonnenuntergang

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Jetzt nur kein Tor mehr kassieren … äh … schießen …

Das deutsch-österreichische Trauerspiel vom 25.06.1982 kennt man ja. Ab der 11. Minute hatte keine Mannschaft mehr ein wirkliches Interesse daran, ein Tor zu schießen. Also gestaltete man den Rest des Spiels als kraftsparende Trainingseinheit und zog sich den Zorn der weltweiten Fußballöffentlichkeit zu.

Was aber passieren kann, wenn die eine Mannschaft daran interessiert, dass kein Tor mehr fällt (egal auf welcher Seite) und die andere Mannschaft auf jeden Fall noch ein Tor schießen muß (egal auf welcher Seite), das steht hier. Völlig schräg!

Gefunden im FC-Forum des Kölner Stadtanzeigers (4. Beitrag im Thread).

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Die Eintrittskarten bitte

Sachen gibts …

Da macht sich jemand in den USA ernsthaft Gedanken darum, dass die Touristen ausbleiben, weil die Kontrollen an den Grenzen zu rigoros sind. Und nicht nur das, der gute Mann hat auch gleich eine Lösung zur Hand: diejenigen, die sich von erkennungsdienstlicher Erfassung und Flugdatenspeicherung immer noch nicht abschrecken lassen, die sollen dann eben Eintritt zahlen. 10,-$ soll der Spaß (Spaß??) kosten. Das Geld, so fabuliert unser Sonnenscheinchen, könnte ja dann in ein verbessertes Tourismusangebot gesteckt werden.

Na wenn das mal gutgeht. Die Idee mit der Touristeuer hatte Mallorca ja auch schon mal (2002). Hat auch nicht geklappt. Wenn ich mich nicht irre, haben die schon nach einem Jahr den Schwanz eingekniffen.

Vielleicht hab ich das ja nur noch nie deutlich genug gesagt, aber ich fahre in Urlaub, um mich zu erholen und Spaß zu haben. Das hab ich aber nicht in einem Land (USA), das mich bei der Einreise erst mal behandelt, als sei ich ein Krimineller. Das hab ich auch nicht in einem Land (Ägypten), in dem ich mich außerhalb der Ferienanlage nur in Buskonvoys bewegen kann, die von schwer bewaffneten Eskorten bewacht werden. Und das hab ich auch nicht in einem Land (Türkei), von dem ich (vor ein paar Jahren) im Radio höre, dass mal wieder eine Bombe in einem Touristenort hochgegangen ist und ein paar Tote hinterlassen hat. Und die Meldung kam nur unter “ferner liefen”, so als sei das gar nichts Besonderes.

Jetzt mag mancher einräumen, das sei alles gar nicht so schlimm wie es dargestellt wird. Kann sein. Aber wozu soll ich das Risiko eingehen (und ich rede nicht mal vom Bomben- oder Inhaftierungsrisiko, sondern nur von dem Risiko eines versauten Urlaubs), wenn es hunderte andere Urlaubsorte gibt, an denen ich meinen Urlaub unbeschwert, erholsam und ohne Eintrittsgeld an der Landesgrenze verbringen kann.

Der Originalartikel steht beim Telegraph, ich habs bei Robert gefunden.

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Lauter dicke Dinger

Ich zitiere ja eigentlich nicht so gerne was von Spiegel Online, weil ich immer denke, das hat sowieso schon jeder gelesen. Ist ja schließlich nicht ganz unbekannt, die Seite.

Heute mußte ich aber eine ungewöhnliche Häufung von Artikeln über große Sachen feststellen. Alle schon ein paar Tage alt, aber mir sind sie halt heute aufgefallen.

Da war zuerst der Artikel über dieses russische Riesenauto. Nicht dass ich besonderes Interesse an diesen SUV-Monstern hätte. Ich frag mich immer, wer wohl mit seinem Porsche Cayenne oder diesem Schiff von Audi (Q7?) tatsächlich ins Gelände fährt und da im Matsch wühlt, bis unterhalb der Außenspiegel kein Lack mehr zu sehen ist. Dieser “Ostblock” ist über zwei Meter hoch. Na, da dürfte dann auch nach einem Ausflug ins Feuchte noch genug Lack zu sehen sein.

Dann fiel mir so eine Art Formel1-Regenreifen auf, dem sein Gegenstück fehlte. Er war nämlich nicht auf einem Auto, sondern auf einem Motorrad installiert. Der Begriff “Dickerchen” bezog sich dann auch eher auf das Gefährt als auf die … hmm … “Aufsassin” müßte es wohl heißen, oder? Auch hübsch: die Bewertung der Gehirnteile, die bei hoher Geschwindigkeit die Kontrolle in uns übernehmen.

Und dann war da noch der Artikel über einen Riesenkalmar. Sowas finde ich als studierter Biologe ja immer ganz interessant, aber in diesem Fall habe ich sogar noch einen Bezug zu den vorherigen Links gefunden. Wenn man aus so einem Riesenkalmar nämlich Calamari fritti machen würde, dann hätten die so ungefähr die Größe eines Autoreifens. Schmecken würden sie eh nicht, und zäh sollen sie auch noch sein. Könnte man ja glatt auf die Idee kommen, das bei so einem Motorrad auf die Felge zu ziehen. ;-)

So, und einen Artikel, über ein kleines Auto gabs auch noch. Der gefällt mir sogar (aus nostalgischen Gründen) am besten.

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Zurück aus dem Urlaub

Wir waren in der vergangenen Woche auf Kreta, deshalb war hier nix los.

Ein genialer Urlaub war das. (Fast) keine Wolke am Himmel, hervorragendes Hotel in der Nähe von Hersonissos, interessante Ausflüge und ein super Pool. Dazu noch ein Wetterchen, wie man es sich kaum besser wünschen könnte.

Die Temperaturen lagen irgendwo zwischen 30 und 40 Grad. Klingt heiß, war aber absolut erträglich. Vor allem, wenn man an die Presseberichte von der Hitzewelle denkt, die Griechenland vorher überzogen hatte. Als wir ankamen, erfuhren wir, dass es wenige Tage zuvor noch bis 49°C (sic!) heiß war. Und gegen Ende der Woche meldete der Wetterbericht, es werde wieder so heiß. Also echt Glück gehabt. :-)

Zum Schluß gibts noch ein Foto vom Pool. Die Panoramamontage hat nicht ganz perfekt funktioniert, aber um ein bischen Neid zu produzieren, sollte es reichen. Naja, der Sommer ist ja noch jung, da könnte ja auch hier in Deutschland noch was draus werden.

panorama_pool_01.jpg

Mehr Beschreibung und Fotos gibts demnächst mal auf meinen Reiseseiten. Aber nicht ungeduldig werden, das kann noch eine Weile dauern …

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