Lauter dicke Dinger
Ich zitiere ja eigentlich nicht so gerne was von Spiegel Online, weil ich immer denke, das hat sowieso schon jeder gelesen. Ist ja schließlich nicht ganz unbekannt, die Seite.
Heute mußte ich aber eine ungewöhnliche Häufung von Artikeln über große Sachen feststellen. Alle schon ein paar Tage alt, aber mir sind sie halt heute aufgefallen.
Da war zuerst der Artikel über dieses russische Riesenauto. Nicht dass ich besonderes Interesse an diesen SUV-Monstern hätte. Ich frag mich immer, wer wohl mit seinem Porsche Cayenne oder diesem Schiff von Audi (Q7?) tatsächlich ins Gelände fährt und da im Matsch wühlt, bis unterhalb der Außenspiegel kein Lack mehr zu sehen ist. Dieser “Ostblock” ist über zwei Meter hoch. Na, da dürfte dann auch nach einem Ausflug ins Feuchte noch genug Lack zu sehen sein.
Dann fiel mir so eine Art Formel1-Regenreifen auf, dem sein Gegenstück fehlte. Er war nämlich nicht auf einem Auto, sondern auf einem Motorrad installiert. Der Begriff “Dickerchen” bezog sich dann auch eher auf das Gefährt als auf die … hmm … “Aufsassin” müßte es wohl heißen, oder? Auch hübsch: die Bewertung der Gehirnteile, die bei hoher Geschwindigkeit die Kontrolle in uns übernehmen.
Und dann war da noch der Artikel über einen Riesenkalmar. Sowas finde ich als studierter Biologe ja immer ganz interessant, aber in diesem Fall habe ich sogar noch einen Bezug zu den vorherigen Links gefunden. Wenn man aus so einem Riesenkalmar nämlich Calamari fritti machen würde, dann hätten die so ungefähr die Größe eines Autoreifens. Schmecken würden sie eh nicht, und zäh sollen sie auch noch sein. Könnte man ja glatt auf die Idee kommen, das bei so einem Motorrad auf die Felge zu ziehen.
So, und einen Artikel, über ein kleines Auto gabs auch noch. Der gefällt mir sogar (aus nostalgischen Gründen) am besten.
TestTestTest