Archiv für die Kategorie ‘Annoweb’

Alles neu macht der Mai

So: neues Design, neues Glück. Ich hatte mich schon länger mit dem Gedanken getragen, hier und da mal ein Foto zu veröffentlichen, wenn mir denn mal eines besonders gut gelungen ist. Ein paar Exemplare lauern schon im Archiv, und bevor sie da verstauben, sollten sie doch lieber das Licht dieser Website erblicken. Aber dafür sollte ein neues Design her. Vor allem breiter sollte es sein, und mit einem dunklen Hintergrund, damit die Fotos schön zur Geltung kommen.

Nun kostet so ein neues Design aber ordentlich Zeit und Mühe, und deshalb hat das alles ziemlich lange gedauert. Aber jetzt ist es so weit. Das Design ist live, und demnächst kommen dann auch gelegentlich ein paar Fotos – und hoffentlich auch sonst mal wieder ein paar Beiträge. Ein paar Ideen habe ich auch schon. Und ein bischen was muss ich auch dem alten Design noch hinterher räumen. Also: es bleibt spannend …

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Üpdate

So, nach längerer Zeit habe ich endlich mal wieder was an dieser Webseite getan. Und ich habe auch fest vor, in nächster Zeit noch mehr zu tun. Neues Design, Fotoveröffentlichungen, und auch wieder mehr Text.

Für heute habe ich damit angefangen, die WordPress-Installation mal wieder auf Vordermann zu bringen. Gar nicht so einfach. Die aktuelle Version erfordert nämlich eine neuere Datenbankversion als ich sie installiert hatte. Das habe ich aber erst mitbekommen, als die ganzen Dateien neben der Datenbank schon ausgetauscht waren und WordPress sich weigerte, weiterzumachen.

Backup? Hatte ich nicht. Wozu auch? Hatte doch bei der Entwicklungsumgebung alles geklappt. Nur dass die Entwicklungsumgebung hier bei mir lokal liegt und schon eine aktuellere DB-Version hatte. Tja, hmpf …

Also habe ich kurzfristig eine OP am offenen Herzen anberaumt: neue Datenbank in aktueller Version angelegt, alle Daten per SQL rübergeschaufelt (was hätte ich eigentlich gemacht, wenn ich sowas nicht zufällig auch beruflich machen würde???), Konfigurationsdateien auf die neue Datenbank umgebogen und … Daumen drücken.

Zum Glück hat alles geklappt. Alles? Naja, eine Kleinigkeit hat es dann doch zersemmelt, nämlich die Ümlaute. Irgendwie müssen die Datenbanken wohl doch unterschiedliche Character Sets gehabt haben, obwohl ich bei der Konfiguration nichts dergleichen festgestellt hatte. Jetzt sehen die Umlaute der alten Beiträge halt etwas kaputt aus. Aber bevor ich jetzt mit irgendwelchen Konvertierungsversuchen die neue Datenbank kaputt mache oder gar alle alten Artikel manuell nacheditiere, lasse ichs halt so und rede mich mit einem Artikel raus. Hat ja auch was …

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Moblogging

Das ist mein erster ge-mobloggter Beitrag. Wenn Ihr jetzt keinen Inhalt erwartet, dann dürft Ihr Euch mit mir freuen, dass es geklappt hat. Später mehr …

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Interne Links in WordPress

Ich suchte neulich ein Plugin für WordPress, mit dem man interne Links erstellen kann, also Links zu Seiten oder Artikeln auf der eigenen Site. Fündig wurde ich bei Cohen, der sowas gebaut hat. Leider fehlte dem Plugin eine Eigenschaft, auf die ich gehofft hatte, nämlich Verweise auf Anchor. Das sind diese anspringbaren Lesezeichen mitten in einer Seite, deren URL immer so ein Anhängsel wie #mittendrin hat. Also schnell eine Notiz an Cohens Blog gehängt, und nur wenig später war das gewünschte Feature drin.

Und weil ich nicht zu den Menschen gehöre(n will), die immer nur meckern, wenn rgendwas nicht geht, erwähne ich das hier mal ausdrücklich. Thanks, Cohen!

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Update

Wenn ich schon zwischen den Jahren frei habe, dann bleibt neben all den Dingen, die nachgeholt werden, weil sie sonst immer hinten runterfallen, auch mal ein bischen Zeit für Annoweb. Nach dem Update läuft hier jetzt WordPress 2.3.1, d.h. ich bin zur Abwechslung mal bei der aktuellen Version.

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Blogroll aus Google Reader

Robert schrieb kürzlich über Blogrolls: wie sowas heutzutage benutzt wird (und ob überhaupt noch). In den zahlreichen Kommentaren schien des öfteren durch, dass es zu viel Arbeit bedeute, die Blogroll zu pflegen. Heute pflegt man die Liste der Blogs, die man liest, im RSS-Reader.

Nun hatte ich mir früher schon mal gedacht, dass es eigentlich eine Möglichkeit geben müßte, die Liste aus dem Reader auszulesen und automatisch im eigene Blog anzuzeigen. Damals gab es dazu nichts wirklich brauchbares, aber das hat sich jetzt geändert.

Zumindest für Benutzer des Google Readers. Der rückt nämlich neuerdings die Liste der Abonnements heraus, wenn man ihn per Javascript darum bittet. Eine kurze Anleitung findet sich hier.

Tipps aus meinen Tests:

  • Als Farbschema kann man “Keines” auswählen. Dann entfallen alle Formatierungen und die Links passen sich dem eigenen Theme an.
  • Die Ãœberschrift, die das Script liefert, wurde bei mir nicht passend zu den anderen Ãœberschriften formatiert. Lösung: einfach gar nichts in das Ãœberschriftenfeld des Generators eintragen und die Ãœberschrift selbst machen.
  • Ganz unten erzeugt das Script noch einen Link “Erfahren Sie mehr…”, der die Blogs im Google-Reader darstellt. Ich habe noch nicht herausbekommen, wie man den unterdrücken oder customizen kann. Bei mir ist er gegenüber den anderen Links etwas ausgerückt. Forschungsergebnisse nehme ich gerne entgegen.

Alles in allem eine schöne Möglichkeit, Blogroll und Readerabonnements zu synchronisieren.

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Update: WP 2.3

Hier werkelt jetzt WordPress 2.3 im Hintergrund. Und das erstaunliche ist, dass alles auf Anhieb geklappt hat. Es geschehen noch Zeichen und Wunder.

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