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	<title>Annoweb &#187; Computer und Technik</title>
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	<description>Ein Notizblog</description>
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		<title>Conficker Test</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 16:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anno</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal was nÃ¼tzliches: Der Computer-Wurm Conficker ist ja zur Zeit populÃ¤rer als man sich das wÃ¼nscht. Auch die allgemeine (also nicht computernahe) Presse sowie Funk und Fernsehen berichtet darÃ¼ber, und so kommt allerlei Information Ã¼ber dieses Getier auch bei Leuten an, die sich mit Computern gerade so weit auskennen, dass sie ihn bedienen kÃ¶nnen, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal was nÃ¼tzliches: Der Computer-Wurm Conficker ist ja zur Zeit populÃ¤rer als man sich das wÃ¼nscht. Auch die allgemeine (also nicht computernahe) Presse sowie Funk und Fernsehen berichtet darÃ¼ber, und so kommt allerlei Information Ã¼ber dieses Getier auch bei Leuten an, die sich mit Computern gerade so weit auskennen, dass sie ihn bedienen kÃ¶nnen, wenn nichts schief geht. Die kriegen dann Angst oder zumindest Bedenken, ob sich das Mistvieh vielleicht auch in ihrem Computer eingenistet hat.</p>
<p><a href="http://www.heise.de">Heise</a> hat sich jetzt die Tatsache zunutze gemacht, dass Conficker einige gÃ¤ngige Antivirusseiten abklemmt, um Virenupdates zu verhindern, und daraus einen simplen <a href="http://www.heise.de/security/Die-Infoseite-zu-Conficker--/artikel/135725">Test</a> gebaut, der zumindest Klarheit darÃ¼ber verschafft, ob man aufatmen kann (keine Infektion) oder ob man etwas unternehmen sollte.</p>
<p>Sehr nÃ¼tzlich, und nicht nur fÃ¼r Leute ohne tiefere PC-Erfahrung.</p>
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		<title>Lachendes und weinendes Auge</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 17:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anno</dc:creator>
				<category><![CDATA[1.FC Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Computer und Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[FC &#8211; Augsburg 3:0
Letzten Sonntag hatte der FC seinen Durchbruch. 2:0 in Hoffenheim, und eine Spielweise, die endlich mal wieder SpaÃŸ gemacht hat. AuÃŸerdem haben fast alle anderen Teams fÃ¼r uns gespielt, so dass man auch in der Tabellensituation durchaus wieder Land sehen konnte. Klar, dass ich mir fÃ¼r heute Nachmittag nichts anderes vorgenommen hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FC &#8211; Augsburg 3:0</p>
<p>Letzten Sonntag hatte der FC seinen Durchbruch. 2:0 in Hoffenheim, und eine Spielweise, die endlich mal wieder SpaÃŸ gemacht hat. AuÃŸerdem haben fast alle anderen Teams fÃ¼r uns gespielt, so dass man auch in der Tabellensituation durchaus wieder Land sehen konnte. Klar, dass ich mir fÃ¼r heute Nachmittag nichts anderes vorgenommen hatte als einen souverÃ¤nen Sieg gegen Augsburg auf Premiere zu genieÃŸen.</p>
<p>Dass ich um diesen GenuÃŸ gekommen bin, lag ausnahmsweise mal nicht an FC. Der hat nÃ¤mlich vergleichsweise souverÃ¤n gegen Augsburg gewonnen, wenn man den Newstickern glauben darf. Ich hingegen versuchte ziemlich unsouverÃ¤n, den Premiere-Receiver zur Kooperation zu bewegen. Der wollte nÃ¤mlich nicht. Alle anderen Sender waren da (soweit abonniert), nur die Bundesligasender zeigten nur eine Fehlermeldung: dieser Sender sei verschlÃ¼sselt. Ja, gut, ist er ja auch, aber meine Smartcard sollte ihn entschlÃ¼sseln kÃ¶nnen. Also habe ich die Smartcard per Internet erneut freigeschaltet (&#8220;Diese Smartcard kann nicht freigeschaltet werden&#8221;), per Telefonautomat erneut freigeschaltet (&#8220;Diese Smartcard kann nicht freigeschaltet werden&#8221;), um schlieÃŸlich bei der Hotline zu landen. Mittlerweile war der FC mit 1:0 in FÃ¼hrung gegangen.</p>
<p>&#8220;Ich schalte die Karte jetzt nochmal frei. Wenn das in 10 Minuten nicht gewirkt hat, dann setzen Sie mal den Receiver auf die Werkseinstellung zurÃ¼ck.&#8221; Das habe ich nach 10 Minuten gemacht (hat jemand was anderes erwartet?), um dann festzustellen, dass sich alle anderen Sender dem Verhalten der Bundesligasender (&#8220;Dieser Sender ist verschlÃ¼ssel&#8221;) angeschlossen hatten. Na toll. Also nochmal Hotline.</p>
<p>&#8220;Das kann eigentlich gar nicht sein&#8221; (NatÃ¼rlich nicht!) &#8220;Ich deaktiviere die Karte jetzt noch mal und reaktiviere sie dann wieder. Danach mÃ¼ÃŸte in spÃ¤testens einer Stunde &#8230;&#8221; Der FC nutzte diese Stunde, um zwei weitere Tore zu schieÃŸen und das Spiel zu gewinnen, wÃ¤hrend ich mich mit einem Internet-Ticker begnÃ¼gen muÃŸte und meine Hand immer wieder nervÃ¶s auf den Tisch tappte.</p>
<p>Nach Ablauf der Stunde war die Situation unverÃ¤ndert &#8211; kein Sender! In meiner Verzweiflung versuchte ich noch die  klassische  ich-weiÃŸ-nicht-weiter-Methode. Stecker raus, Stecker wieder rein. Danach ging alles wieder. Gnaaaaa!</p>
<p>Nachdem ich meine ZÃ¤hne wieder aus dem Teppich befreit hatte, konnte ich gerade noch die Zusammenfassung des Spiels sehen. Wenigstens die Tore sind mir also nicht entgangen. Aber ich weiÃŸ noch nicht so recht, ob ich jetzt lachen oder weinen soll. Ich glaube, Premiere mag mich nicht.</p>
<p>Aber der FC steigt auf!</p>
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		<title>Ihr habt Sorgen &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 11:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anno</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Apples Feststelltaste: Da implementiert Apple einen Kniff, der eine typische Fehlbedienung der Tastatur (versehentliches BetÃ¤tigen der Caps-Lock-Taste) zu erkennen versucht und &#8211; wenn erkannt &#8211; verhindert. Den unbedarften Computernutzer wÃ¼rde es vielleicht freuen, dass er ein Problem los ist, ohne selbst was dafÃ¼r tun zu mÃ¼ssen. Nicht so Apples Fanszene. Die (naja, manche) fÃ¼hlen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,509992,00.html">Apples Feststelltaste</a>: Da implementiert Apple einen Kniff, der eine typische Fehlbedienung der Tastatur (versehentliches BetÃ¤tigen der Caps-Lock-Taste) zu erkennen versucht und &#8211; wenn erkannt &#8211; verhindert. Den unbedarften Computernutzer wÃ¼rde es vielleicht freuen, dass er ein Problem los ist, ohne selbst was dafÃ¼r tun zu mÃ¼ssen. Nicht so Apples Fanszene. Die (naja, manche) fÃ¼hlen sich bevormundet und fragen sich Ã¶ffentlich, ob sie jetzt noch einen Mac benutzen kÃ¶nnen.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,499688,00.html">Apples Logo</a>: Etwas Ã¤lter ist schon der Befund, dass auf demselben Tastaturmodell neuerdings das Apple-Logo auf der Command-Taste fehlt. Auch das ist natÃ¼rlich ein Affront gegen die treue Gemeinde und wird Apples Marktanteil spÃ¼rbar verringern.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,510336,00.html">Googles Logos</a>: Heute schlieÃŸlich erfuhr die Welt, dass auch Google nicht mit Logos umgehen kann. Die haben doch zu verschiedenen Gelegenheiten immer so hÃ¼bsche Variierungen ihres Logos online. Offensichtlich gehÃ¶rt die PrÃ¤senz in Googles Logosammlung zu den entscheidenden Dingen, ohne die Institutionen von Welt nicht mehr leben kÃ¶nnen. Jedenfalls gab es von erzkonservativ-amerikanischen Stimmen massive Kritik an Google, weil die zwar den 50. Jahrestag der sowjetischen Raumkapsel Sputnik in ihren Logos hatte, nicht aber den Amerikanischen Gedenktag der Kriegsopfer.</p>
<p>Kinder, Kinder, Ihr habt Sorgen &#8230;</p>
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		<title>Securimania</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 07:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anno</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer und Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Passwortsafe enthÃ¤lt zur Zeit 177 EintrÃ¤ge. Selbst wenn ich veraltete EintrÃ¤ge nicht mitzÃ¤hle, dÃ¼rfte immer noch locker eine dreistellige Anzahl Ã¼brig bleiben. Das liegt hauptsÃ¤chlich daran, dass jeder Systembetreiber, Admin oder wer auch immer die Regeln fÃ¼r PasswÃ¶rter vorgibt, einen Sicherheitsspleen hat, der letzten Endes nur dazu beitrÃ¤gt, dass die PasswÃ¶rter unsicherer werden.
Insgesamt erwartet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Passwortsafe enthÃ¤lt zur Zeit 177 EintrÃ¤ge. Selbst wenn ich veraltete EintrÃ¤ge nicht mitzÃ¤hle, dÃ¼rfte immer noch locker eine dreistellige Anzahl Ã¼brig bleiben. Das liegt hauptsÃ¤chlich daran, dass jeder Systembetreiber, Admin oder wer auch immer die Regeln fÃ¼r PasswÃ¶rter vorgibt, einen Sicherheitsspleen hat, der letzten Endes nur dazu beitrÃ¤gt, dass die PasswÃ¶rter unsicherer werden.</p>
<p>Insgesamt erwartet man von mir, dass ich mir hundert PasswÃ¶rter merke, die in keinem WÃ¶rterbuch vorkommen, nicht auf persÃ¶nlichen Daten basieren, irgendwelche Sonderzeichen enthaltne mÃ¼ssen (jedes nach anderen Regeln) und regelmÃ¤ÃŸig auslaufen (jedes nach einer anderen Frist).</p>
<p>Wen wundert es da noch, dass PasswÃ¶rter immer noch 123456 lauten und/oder auf Zetteln unter die Tastatur geklebt werden?</p>
<p><a href="http://ars.userfriendly.org">Userfriendly</a> nimmt das zur Zeit mit ein paar hÃ¼bschen Cartoons auf die Schippe:</p>
<ul>
<li><a href="http://ars.userfriendly.org/cartoons/?id=20070929">Expire-Fristen</a></li>
<li><a href="http://ars.userfriendly.org/cartoons/?id=20071001">KomplexitÃ¤t</a></li>
<li><a href="http://ars.userfriendly.org/cartoons/?id=20071002">Zettelwirtschaft</a></li>
</ul>
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		<title>SchwerhÃ¶rig</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 08:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anno</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer und Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich war ich beim HÃ¶rgerÃ¤teakustiker, um mir AbdrÃ¼cke meiner Ohren machen zu lassen. Wozu man die braucht? Die lasse ich mir an OhrhÃ¶rer und Headset montieren. Sowas hatte ich schon mal, ist echt genial, aber dann ist mir das Headset kaputtgegangen.ï¿½  Grobmotoriker &#8230;
Beim HGA wollten die mir aber keine AbdrÃ¼cke machen, weil ich mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich war ich beim HÃ¶rgerÃ¤teakustiker, um mir AbdrÃ¼cke meiner Ohren machen zu lassen. Wozu man die braucht? Die lasse ich mir an <a href="http://www.eartec.de/earo_mp3_ipod_discman.html">OhrhÃ¶rer</a> und <a href="http://www.eartec.de/earo_headset_handy.html">Headset</a> montieren. Sowas hatte ich schon mal, ist echt genial, aber dann ist mir das Headset kaputtgegangen.ï¿½  Grobmotoriker &#8230;</p>
<p>Beim HGA wollten die mir aber keine AbdrÃ¼cke machen, weil ich mir Ã¼ber Jahre einen Pfropf ins Ohr gestopft hatte, in bester hygienischer Absicht natÃ¼rlich, und mit QualitÃ¤tswattestÃ¤bchen. Hat aber nix genÃ¼tzt, das Ohr war zu. Ich soll mal zum Ohrenarzt gehen, den Pfropf rausmachen lassen.</p>
<p>Da war ich nun gestern. War auch gar kein Problem, die haben da so ein Spray, das den Pfropf in Sekunden aufgelÃ¶st hat. Ganz schÃ¶n aggressives Zeug. Gut, dass mein Trommelfell das mitgemacht hat. Dann hab ich gleich noch einen HÃ¶rtest gemacht, wo ich schon mal da war. Ergebnis: LÃ¤rmschwerhÃ¶rigkeit. HÃ¤? Ich als Ã¼berzeugter NichtdiscogÃ¤nger und mit einem ruhigen Arbeitsplatz gesegneter? Ist aber so, Frequenzen um 4000 Hz hÃ¶re ich deutlich schlechter (ab 40 db) als andere Frequenzen (ab 10 db). Ist nicht weiter tragisch, im Alltag fÃ¤llt das gar nicht auf. Was ich aber bedrÃ¼ckend finde: so ein Schaden kann durch ein einmaliges Ereignis (z.B. ein SilvesterbÃ¶ller) entstehen, und dann hat man ihn fÃ¼r immer. Die HÃ¶rzellen fÃ¼r den betroffenen Frequenzbereich sind tot und wachsen nicht nach. Weg. Tot. FÃ¼r immer. Ich glaube, in Zukunft gehe ich noch etwas vorsichtiger mit meinem GehÃ¶r um.</p>
<p>Das alles hat Ã¼brigens nichts damit zu tun, dass meine Frau mir gelegentlich vorwirft, ich wÃ¼rde ihr nicht zuhÃ¶ren. Das ist eher so eine Art psychologische SchwerhÃ¶rigkeit. Die ist im Gegensatz zur frequenzspezifischen LÃ¤rmschwerhÃ¶rigkeit auch eher themenspezifisch &#8230;</p>
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		<title>CONAX, der Barbar</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 07:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anno</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer und Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es fing alles ganz harmlos an. Zwar hatte ich mich schon geÃ¤rgert, dass der DVB-T Empfang bei uns plÃ¶tzlich irgendwie weg ist, aber so richtig hatte das alles ohnehin nie geklappt. Wir wohnen im Windschatten des Senders, und da nÃ¼tzt es auch nichts, wenn die Sendeleistung erhÃ¶ht wird &#8211; das blÃ¤st alles Ã¼ber und hinweg. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es fing alles ganz harmlos an. Zwar hatte ich mich schon geÃ¤rgert, dass der DVB-T Empfang bei uns plÃ¶tzlich irgendwie weg ist, aber so richtig hatte das alles ohnehin nie geklappt. Wir wohnen im Windschatten des Senders, und da nÃ¼tzt es auch nichts, wenn die Sendeleistung erhÃ¶ht wird &#8211; das blÃ¤st alles Ã¼ber und hinweg. Immerhin hat das alles aber lange genug geklappt, um sich an Annehmlichkeiten wie Timeshift, Festplattenrecording und EPG zu gewÃ¶hnen. Also Zeit fÃ¼r ein Technologieupdate. Digitales Kabel sollte es sein, weil das Haus, in dem wir zur Miete wohnen, keinen Antennenast mehr hat, seit vor vielen Jahren das analoge Kabel ausgerollt wurde. Also einen Vertrag mit iesy abgeschlossen, und weil die mitgelieferten Receiver ja von der Ausstattung eher an ein Dampfradio erinnern, wurde gleich auch noch ein <a href="http://www.topfield-europe.com/de/01_produkte/01_02_01_tf5200pvr_c.php">Receiver</a> mit Festplatte und allem pipapo dazugekauft.</p>
<p>Dann war aber auch SchluÃŸ mit harmlos.  Der Topf (so heiÃŸen die Receiver von Topfield unter Fans, wie ich schnell gelernt hab) wollte keine verschlÃ¼sselten Sender anzeigen. Nach lÃ¤ngerer Suche in einschlÃ¤gigen Foren stellte sich dann heraus, dass der eingebaute Kartenslot nur CONAX-VerschlÃ¼sselung kann, wogegen iesy mit was anderem verschlÃ¼sselt (betacrypt, Nagravision oder so, jedenfalls nicht CONAX) . Zwar hat der Topf noch zwei Slots fÃ¼r zusÃ¤tzliche Karten, damit die aber richtig entschlÃ¼sselt werden, brauchts noch ein CI-Modul fÃ¼r 100 EUR. Also zÃ¤hneknirschend ins Portemonnaie gelangt und ein AlphaCrypt Modul angeschafft, welches im Forum einen guten Ruf zu haben schien. Ganz frisch aus der Post installiert und &#8212; denkste. Immer noch keine Sender. Einige frustrierende Stunden spÃ¤ter weiÃŸ ich, dass iesy seit kurzem einen neuen Typ Keycards (UM03) verwendet, der nur von den mitgelieferten Dampfradios unterstÃ¼tzt wird. Grrr &#8230;</p>
<p>Dann noch ein Funken Hoffnung: angeblich gibt es ein Update fÃ¼r die Software des CI-Moduls. Ja, gibt es. Nein,ï¿½  meine UM03-Karte wird nicht unterstÃ¼tzt. Und dasist auch egal, weil sich der Treiber fÃ¼r das CI-Modul unter Windows nicht installieren lÃ¤ÃŸt &#8230;</p>
<p>Ich werde also wohl zum ersten Mal was online bestelltes zurÃ¼ckschicken mÃ¼ssen. Und das, obwohl ich den Topf eigentlich dringend haben wollte, und er auch nicht kaputt ist oder so. Echt blÃ¶d, sowas.</p>
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		<title>Glofiish M700</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2007 13:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anno</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer und Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher habe ich ja eigentlich nicht viel von SDA, MDA und Co. gehalten. Als Hosentaschenhandy kanns kaum klein genug sein, als PDA braucht man eine gewisse MindestgrÃ¶ÃŸe, um auf dem Display noch eine ordentliche Informationsmenge lesbar darstellen zu kÃ¶nnen. Vielleicht werde ich ja irgendwann noch schwach, wenn E-Ten weiter GerÃ¤te baut wie den Glofiish M700. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher habe ich ja eigentlich nicht viel von SDA, MDA und Co. gehalten. Als Hosentaschenhandy kanns kaum klein genug sein, als PDA braucht man eine gewisse MindestgrÃ¶ÃŸe, um auf dem Display noch eine ordentliche Informationsmenge lesbar darstellen zu kÃ¶nnen. Vielleicht werde ich ja irgendwann noch schwach, wenn E-Ten weiter GerÃ¤te baut wie den <a href="http://www.etencorp.com/products/Communication/M700.php">Glofiish M700</a>. Eigentlich habe ich ja immer noch was daran herumzumÃ¤keln (ich mag diese virtuellen Ziffernblocks nicht, Ã¼ber die man bei so einem GerÃ¤t wÃ¤hlt), aber er sieht schon verdammt gut aus &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Chef-Pedal</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 14:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anno</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer und Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten MÃ¶glichkeiten, seine unproduktiven TÃ¤tigkeiten am Computer vor unliebsamen Zuschauern (aka &#8220;Chef&#8221;) zu verstecken, waren schon in einigen Spielen auf meinem guten alten Atari eingebaut. Damals ging das so, dass es einen Hotkey gab, der ein festes Bild einblendete, auf dem irgendwelche vorgeblichen Spreadsheets, Diagramme oder Ã¤hnlich wichtig aussehende Dinge zu sehen waren.
Heute geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten MÃ¶glichkeiten, seine unproduktiven TÃ¤tigkeiten am Computer vor unliebsamen Zuschauern (aka &#8220;Chef&#8221;) zu verstecken, waren schon in einigen Spielen auf meinem guten alten Atari eingebaut. Damals ging das so, dass es einen Hotkey gab, der ein festes Bild einblendete, auf dem irgendwelche vorgeblichen Spreadsheets, Diagramme oder Ã¤hnlich wichtig aussehende Dinge zu sehen waren.</p>
<p>Heute geht das unauffÃ¤lliger, komfortabler und umfassender. Der <a href="http://www.stealthswitch.com/" target="_blank">Stealthswitch</a> ist ein Pedal, das, per USB angeschlossen, unter dem Schreibtisch Platz findet und mit dem FuÃŸ bedient wird. Es macht konfigurierbare Applikationen komplett unsichtbar, blendet die Windows Taskleiste aus und lÃ¤ÃŸt ein vorher konfigurierbares Set an Fensters sichtbar &#8211; alles mit einem FuÃŸtritt.</p>
<p>Und wenn alles nichts mehr hilft, kann man seinen Chef auch noch abschieÃŸen. <a href="http://www.pearl.de/pearl.jsp;jsessionid=j7-uGGqE6bdhXLoYOi?screenX=1280&amp;screenY=1024" target="_blank">Hiermit</a>. Aber vielleicht sollte ich das verschweigen. Als SelbstÃ¤ndiger bin ich schlieÃŸlich selber Chef &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aus die Maus</title>
		<link>http://www.annoweb.de/20070222/aus-die-maus/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 10:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anno</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann ich eigentlich noch ohne Computer leben? VordergrÃ¼ndig betrachtet kaum. SchlieÃŸlich verdiene ich mein Geld damit, dass ich fÃ¼r andere Leute programmiere, Systeme warte, Prozesse designe und wenn es sein muÃŸ auch schon mal jemandem erklÃ¤re, wie er irgendwelche Machen in Word oder Excel umschifft. Und auch mein Privatleben ist von EDV durchdrungen verseucht. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann ich eigentlich noch ohne Computer leben? VordergrÃ¼ndig betrachtet kaum. SchlieÃŸlich verdiene ich mein Geld damit, dass ich fÃ¼r andere Leute programmiere, Systeme warte, Prozesse designe und wenn es sein muÃŸ auch schon mal jemandem erklÃ¤re, wie er irgendwelche Machen in Word oder Excel umschifft. Und auch mein Privatleben ist von EDV <strike>durchdrungen</strike> verseucht. Die Finger einer Hand reichen mittlerweile nicht mehr aus, um die Rechner in meinem Privathaushalt zu zÃ¤hlen. Freundschaften pflege ich per E-Mail. Shopping findet hauptsÃ¤chlich bei Amazon statt. Urlaubsfotos verwalte und prÃ¤sentiere ich am PC, genauso wie Musik. Ich schlage seit Jahren alle Angebote der ortsansÃ¤ssigen Lokalzeitung fÃ¼r ein Abonnement aus, weil ich aktuelle Nachrichten im Internet lese. Das 20-bÃ¤ndige (hoffnungslos veraltete) Bertelsmann-Lexikon steht nur noch aus nostalgischen GrÃ¼nden im Regal. Eigentlich kÃ¶nnte ich den Platz sinnvoller nutzen, denn nachgeschlagen wird bei Wikipedia oder Google.</p>
<p>Es geht also nicht mehr ohne Computer. Ich bin abhÃ¤ngig vom PC. Oder gar sÃ¼chtig? DarÃ¼ber habe ich vorhin nachgedacht, als ich einen Link auf den <a target="_blank" href="http://www.shutdownday.org/">Shutdown Day</a> fand. Die veranstalten dort eine Aktion, bei der jeder mal 24 Stunden ohne Computer auskommen soll. NatÃ¼rlich alle gleichzeitig. Am 24. MÃ¤rz 2007.</p>
<p>Na klar kann ich das, hab ich mir gedacht. Ist ja sogar ein Samstag, also nicht mal ein Konflikt mit Job und Projekt. Ein gutes Buch, und der Tag ist rum.</p>
<p>Aber dann kamen doch ein paar Bedenken. Eigentlich sitze ich samstags ziemlich oft vor dem Monitor. An der Homepage basteln, irgendwas rechechieren, was wegen Arbeit liegen geblieben ist. Ein bischen Freesurfing. Allerlei eben. Komme ich ohne das aus? Klar, die am Anfang genannten Punkte machen mich in gewissem MaÃŸ organisatorisch abhÃ¤ngig von PC und Internet (auch wenn sich das mit etwas Aufwand vermutlich auch alles wieder ohne PC machen lieÃŸe &#8211; Briefe schreiben, Fotos zum Entwickeln geben, Musik aus dem Plattenschrank hÃ¶ren), aber ein einziger Tag mÃ¼ÃŸte doch machbar sein. SchlieÃŸlich nehme ich ja auch keinen Laptop mit in Urlaub. Aber das ist dann irgendwie doch was anderes. Im Urlaub stÃ¼rmt soviel Neues und NichtalltÃ¤gliches auf einen ein, dass es mir leicht fÃ¤llt, den Alltag und seine Unvermeidlichen Utensilien zu vergessen. An einem ganz normalen Samstag hingegen steht <strike>die Versuchung</strike> der PC in unmittelbarer Reichweite. Ich brÃ¤uchte nur zuzugreifen. Ein Tastendruck, und ich habe verloren.</p>
<p>Ob ich das schaffe? Ich glaube, ich werde das mal versuchen.</p>
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		<title>Desponsoring</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Feb 2007 06:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anno</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe die Nachricht, dass der taiwanesische Konzern Benq nach dem Zusammenbruch seiner von Siemens Ã¼bernmmenen Handysparte (unter Verlust mehrerer tausend ArbeitsplÃ¤tze) jetzt einer der zehn Hauptsponsoren der FuÃŸball-Europameisterschaft 2008 wird, zum AnlaÃŸ genommen, mein Sponsoring fÃ¼r Benq einzustellen. Will heiÃŸen: fÃ¼r das frisch angeschaffte Display habe ich lieber ein paar Euro mehr augegeben, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe die <a href="http://de.uefa.com/competitions/euro/organisation/kind=262144/index.html">Nachricht</a>, dass der taiwanesische Konzern Benq nach dem Zusammenbruch seiner von Siemens Ã¼bernmmenen Handysparte (unter Verlust mehrerer tausend ArbeitsplÃ¤tze) jetzt einer der zehn Hauptsponsoren der FuÃŸball-Europameisterschaft 2008 wird, zum AnlaÃŸ genommen, mein Sponsoring fÃ¼r Benq einzustellen. Will heiÃŸen: fÃ¼r das frisch angeschaffte Display habe ich lieber ein paar Euro mehr augegeben, als ein Benq-Modell zu kaufen. Und ein neues Mobiltelefon habe ich mir auch gerade gekauft. Eines, auf dem der Schriftzug â€œBenqSiemensâ€ nicht mehr draufsteht.</p>
<p>Jetzt funke ich mit einem Sony Ericsson <a href="http://www.sonyericsson.com/spg.jsp?cc=de&amp;lc=de&amp;ver=4000&amp;template=pip5&amp;zone=pp&amp;pid=10389">K610i</a>, bin genauso begeistert wie letztes FrÃ¼hjahr beim Kauf des jetzt eingemotteten Modells von Benq und hoffe, dass ich das neue jetzt ein bischen lÃ¤nger benutzen kann.</p>
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		<title>Taskbar Shuffle</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 06:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anno</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt Dinge im BÃ¼ro, an die man sich gewÃ¶hnt. Nicht dass sie wichtig wÃ¤ren. Man bemerkt sie nicht einmal, solange sie da sind. Aber wehe, sie sind weg â€¦
Im letzten Projekt, in dem ich mich fast drei Jahre beschÃ¤ftigt habe, meldete ich mich jeden Morgen an meinem Windows-Arbeitsplatz an. Outlook startete per Autostart und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Dinge im BÃ¼ro, an die man sich gewÃ¶hnt. Nicht dass sie wichtig wÃ¤ren. Man bemerkt sie nicht einmal, solange sie da sind. Aber wehe, sie sind weg â€¦</p>
<p>Im letzten Projekt, in dem ich mich fast drei Jahre beschÃ¤ftigt habe, meldete ich mich jeden Morgen an meinem Windows-Arbeitsplatz an. Outlook startete per Autostart und tat mit kund, was ich seit gestern Abend so alles verpaÃŸt hatte. Das war in der Regel nichts weiter Schlimmes, ich startete also weitere Programme (Entwicklungsumgebung, ein paar Excelsheets, Texteditor, Unix-Sessions, â€¦ was halt so anfÃ¤llt) und begann zu arbeiten. Im Laufe des Tages sammeln sich so allerhand Daten und Konstellationen an, die man genau so im Kopf hat wie auf dem Bildschirm. Die Arbeit geht flott dahin, weil man fast blind im Fenstergewirr auf dem Desktop navigieren kann. Zwischendrin sind natÃ¼rlich immer wieder Mails zu beantworten, Aufgaben anzulegen und Termine zu manÃ¶vrieren.</p>
<p>Und dann geschieht die Katastrophe: Outlook stÃ¼rzt ab oder hÃ¤ngt oder lÃ¤ÃŸt sich aus irgendeinem anderen Grund nicht mehr zur Mitarbeit Ã¼berreden und wird aus dem Spreicher entfernt. Also schnell neu starten, und â€¦</p>
<p>â€¦ der Tag ist im Eimer! Ab sofort fÃ¼hrt jeder Blick, jedes Zucken mit der Maus ins Leere, wenn man Outlook an der gewohnten Stelle gleich neben dem Start-Button sucht. Die acht bis neun Programme zu schlieÃŸen, deren Taskleistenbalken nun Outlook seinen Stammplatz verwehren, kommt nicht in Frage. Dann kÃ¶nnte man auch gleich den ganzen Tag von vorne beginnen. Also lebt man eher schlecht als recht mit der ungewohnten Situation und hat fÃ¼r den Rest des Tages das GefÃ¼hl, dass man so nicht arbeiten kÃ¶nne.</p>
<p><strong>Aber jetzt wird alles gut!</strong></p>
<p>Mithilfe des kleinen Programms <a href="http://www.freewebs.com/nerdcave/taskbarshuffle.htm">Taskbar Shuffle</a> lassen sich plÃ¶tzlich die Buttons in der Taskbar verschieben. Wie die Tabs in Firefox. Einfach Outlook neu starten und dahin verschieben, wo es hingehÃ¶rt.</p>
<p>Danke an <a href="http://realshake.de/2007/02/01/taskbar-shuffle/">REALSHAKE</a>, bei dem ich den Hinweis auf dieses Kleinod zur Rettung meiner Arbeitstage entdeckt habe.</p>
<p>Wirke ich jetzt Ã¼bertrieben begeistert? Kann schon sein, das ist dann die Kompensation fÃ¼r ein fussballerisch verkorkstes Wochenende. Aber gut ist Taskbar Shuffle wirklich.</p>
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