Archiv für die Kategorie ‘Freizeit’

Drippemess

Gleich gehts zur Dippemess, vermutlich im Regen. Das positive daran sind die fehlenden Schlangen.

in Freizeit | Keine Kommentare »

Gute Aussichten

Bei dem Mistwetter kriegt man über kurz oder lang einen Winterkoller. Da braucht man irgendwann mal wieder bessere Aussichten. Die haben wir uns gestern verschafft. Sprich: wir haben eine Reise gebucht, und zwar nach Bali! Um genau zu sein, hier solls hingehen:


Größere Kartenansicht

Und wie zur Strafe gab es heute morgen wieder heftige Schneeschauer. Aber ehrlich gesagt, die haben mich nur darin bestätigt, dass wir das richtige gemacht haben. Ätsch, Du blöder Winter!

in Freizeit, Reisen | Keine Kommentare »

Winterflucht

Genau das haben wir letztes Wochenende gemacht: wir haben uns in den Flieger gesetzt und sind erst wieder ausgestiegen, als er auf Mallorca gelandet war. Zwischendrin wäre das Aussteigen auch ein bischen doof gewesen. Obwohl es ganz schön gerüttelt hat in der Luft. Der Kapitän meinte, das liege an dem Jetstream, der uns in der Nähe entgegenkomme. Na, ich glaubs ihm mal.

Aber am Ziel war dann wirklich angenehmes Wetter. Nicht so wirklich warm, aber meistens sonnig und immer trocken. Bis auf eine Ausnahme: ein Regenschauer am späten Freitag abend. Aber den haben wir als Ausrede benutzt, um noch ein Guinness länger im Pub gleich beim Hotel sitzen zu bleiben. Der Barkeeper hatte volles Verständnis dafür.

Ach ja, und ein paar Bilder haben wir auch gemacht:

Bild 01 Bild 07 Bild 13 Bild 20
Bild 44 Bild 50 Bild 51 Bild 58
Bild 64 Bild 67 Bild 75 Bild 80
Bild 88 Bild 90

in Freizeit, Reisen | Keine Kommentare »

Wo ich schon überall war

Auch haben? Hier kannst Du Deine eigene Reisegeschichte erstellen.

in Allerlei, Freizeit, Reisen | Keine Kommentare »

Pizza Vesuvio, extra scharf

Oder Pizza Napoli, besonders dick belegt.

Spiegel Online schreibt, dass die Ausbruchswahrscheinlichkeit des Vesuvs derzeit bei über 50% liegt. Und zwar nicht für einen kleinen Huster wie bei Pompeji, sondern für eine richtig große Eruption. Danach könnte Neapel von einem Meter Asche, Tuff, Bims und was da sonst noch so runterkommt belegt sein. Überlebende? Keine. Evakuierung? Da ist ja jetzt schon dauernd Stau, wie soll da noch einer durchkommen, wenn erst mal alle weg wollen?

Wenn man bedenkt, dass so Vulkane ja eher in Dimensionen von Jahren als Tagen funktionieren, dann war 1981, als ich am Kraterrand des Vesuvs gestanden habe, also eigentlich kurz vor gestern. Vielleicht hätte ich mich unwohler fühlen sollen …

Vesuv

(Bild von pixelio.de)

in Freizeit, Internet | Keine Kommentare »

Die Eintrittskarten bitte

Sachen gibts …

Da macht sich jemand in den USA ernsthaft Gedanken darum, dass die Touristen ausbleiben, weil die Kontrollen an den Grenzen zu rigoros sind. Und nicht nur das, der gute Mann hat auch gleich eine Lösung zur Hand: diejenigen, die sich von erkennungsdienstlicher Erfassung und Flugdatenspeicherung immer noch nicht abschrecken lassen, die sollen dann eben Eintritt zahlen. 10,-$ soll der Spaß (Spaß??) kosten. Das Geld, so fabuliert unser Sonnenscheinchen, könnte ja dann in ein verbessertes Tourismusangebot gesteckt werden.

Na wenn das mal gutgeht. Die Idee mit der Touristeuer hatte Mallorca ja auch schon mal (2002). Hat auch nicht geklappt. Wenn ich mich nicht irre, haben die schon nach einem Jahr den Schwanz eingekniffen.

Vielleicht hab ich das ja nur noch nie deutlich genug gesagt, aber ich fahre in Urlaub, um mich zu erholen und Spaß zu haben. Das hab ich aber nicht in einem Land (USA), das mich bei der Einreise erst mal behandelt, als sei ich ein Krimineller. Das hab ich auch nicht in einem Land (Ägypten), in dem ich mich außerhalb der Ferienanlage nur in Buskonvoys bewegen kann, die von schwer bewaffneten Eskorten bewacht werden. Und das hab ich auch nicht in einem Land (Türkei), von dem ich (vor ein paar Jahren) im Radio höre, dass mal wieder eine Bombe in einem Touristenort hochgegangen ist und ein paar Tote hinterlassen hat. Und die Meldung kam nur unter “ferner liefen”, so als sei das gar nichts Besonderes.

Jetzt mag mancher einräumen, das sei alles gar nicht so schlimm wie es dargestellt wird. Kann sein. Aber wozu soll ich das Risiko eingehen (und ich rede nicht mal vom Bomben- oder Inhaftierungsrisiko, sondern nur von dem Risiko eines versauten Urlaubs), wenn es hunderte andere Urlaubsorte gibt, an denen ich meinen Urlaub unbeschwert, erholsam und ohne Eintrittsgeld an der Landesgrenze verbringen kann.

Der Originalartikel steht beim Telegraph, ich habs bei Robert gefunden.

in Freizeit, Internet | Keine Kommentare »

Zurück aus dem Urlaub

Wir waren in der vergangenen Woche auf Kreta, deshalb war hier nix los.

Ein genialer Urlaub war das. (Fast) keine Wolke am Himmel, hervorragendes Hotel in der Nähe von Hersonissos, interessante Ausflüge und ein super Pool. Dazu noch ein Wetterchen, wie man es sich kaum besser wünschen könnte.

Die Temperaturen lagen irgendwo zwischen 30 und 40 Grad. Klingt heiß, war aber absolut erträglich. Vor allem, wenn man an die Presseberichte von der Hitzewelle denkt, die Griechenland vorher überzogen hatte. Als wir ankamen, erfuhren wir, dass es wenige Tage zuvor noch bis 49°C (sic!) heiß war. Und gegen Ende der Woche meldete der Wetterbericht, es werde wieder so heiß. Also echt Glück gehabt. :-)

Zum Schluß gibts noch ein Foto vom Pool. Die Panoramamontage hat nicht ganz perfekt funktioniert, aber um ein bischen Neid zu produzieren, sollte es reichen. Naja, der Sommer ist ja noch jung, da könnte ja auch hier in Deutschland noch was draus werden.

panorama_pool_01.jpg

Mehr Beschreibung und Fotos gibts demnächst mal auf meinen Reiseseiten. Aber nicht ungeduldig werden, das kann noch eine Weile dauern …

in Freizeit | Keine Kommentare »

Promilleabgleich

An den letzten beiden Wochenenden hatte ich die Gelegenheit, die Trinkgewohnheiten meiner Herkunftsheimat (Rheinland) und meiner Wohnheimat (Rhein-Main-Gebiet) miteinander zu vergleichen. Jeweils ein Abend in einer typischen Kneipe der jeweiligen Regionshauptstadt, und ich mußte an beiden Abenden nicht mehr Auto fahren.

In Köln waren wir im Brauhaus Reisdorf am kleinen Griechenmarkt. Ich hab nicht so ganz verstanden, ob der Laden nun offiziell zur Brauerei gehört oder nicht. Der Name legt das eigentlich nahe, aber die Brauerei liegt woanders. Egal. Hauptsache, das Kölsch stimmt. Das tat es, und das Essen war auch noch lecker.

In Frankfurt waren wir im Kanonesteppel, einer typischen Ebbelwoi-Kneipe im Ebbelwoi-Viertel Sachsenhausen. Scheißwetter, also drinnen gesessen. Hat aber gar nix ausgemacht, und der Ebbelwoi (gut, dass ich das nur schreiben muß, aussprechen ist schwer bei meinem rheinischen Hintergrund) leckerte ebenso vor sich hin wie das Essen.

Und der Vergleich? Überlegenes Unentschieden. :*) Kölsch schmeckt mir immer noch besser, aber da trinkt wohl auch die Nostalgie mit.

In jedem Fall empfehlenswert: don’t drink and drive.

in Freizeit | Keine Kommentare »

Everything You See

Vorhin lag die neue CD von Runrig in der Post. Everything You See ist wieder mal ein klasse Album. Solide Rockmusik mit gälischen Einflüssen – sprachlich und kulturell. Ganz typisch Runrig. Wobei es ebenso typisch ist, dass sich Band und Musik weiterentwickeln. Diesmal ist der Stil ganz eindeutig härter als zuletzt, obwohl auch wunderschöne Balladen nicht fehlen. Und bei der Aufnahmetechnik ist die Band mal einen ganz neuen Weg gegangen: anstatt in einem Studio die perfekten, aber sterilen Aufnahmebedingungen zu suchen, haben sie ihren Haus- und Hof-Soundengineer aus Dänemark eingeflogen und alles in einem kleinen Ort in Schottland aufgenommen: in verschiedenen Gebäuden des Ortes, wie einer umgebauten Scheune, der stillgelegten Brauerei oder der Kirche.

Hinterher hat man’s ja immer von Anfang an gewußt, aber ich glaube wirklich, dass mir diese Besonderheit schon beim ersten Hören aufgefallen ist, bevor ich dann mal ein bischen was darüber gelesen habe.

Noch eine Besonderheit haben Runrig Alben, und die haben sie mit schottischem Whisky gemeinsam: je älter, desto besser. Damit will ich jetzt nicht sagen, dass die neuen Alben nix taugen (tun sie, siehe oben), sondern sie reifen noch, wenn man sie hat. In viele Stücke muß man sich erst reinhören, und dann werden sie immer besser.

Empfehlung: kaufen! :-)

in Freizeit, Musik | Keine Kommentare »

Oben ohne im Rotlichtbezirk

Dass es aber auch keinen schönen Tag ohne ein Haar in der Suppe gibt …

Wir haben uns heute die neue Wohnung meiner Schwägerin und ihres Mannes angesehen. Die haben nach längerer Suche jetzt eine schöne Wohnung gefunden, und weil sie mit ihrer bisherigen Wohnung nicht so zufrieden waren, war das durchaus ein Grund, sich zu freuen. Bei dem schönen Wetter sind wir dann mit dem Cabrio meiner Frau gefahren, und weil ich halt nicht so oft “oben ohne” fahren kann (mein Minivan ist enorm praktisch, aber eben nicht offen), durfte ich den Rückweg fahren.

Ich hab auch den allerschönsten Weg rausgesucht (und das ist gar nicht so einfach hier im Taunus, da gibts viele schöne Wege), aber den Blitzkasten in dem einen Dorf zwischendrin, den kannte ich noch nicht. Schon erstaunlich, dass dieses rote Blitzlicht sogar bei diesen Außentemperaturen noch spürbar warm ist. Naja, sooo viel zu schnell wars nicht, halt nur ärgerlich. Außerdem werde ich den Verdacht nicht los, in der Stimme meiner Frau einen schadenfrohen Unterton gehört zu haben, als sie sagte: “Na, den zahlst Du aber. ;-) ” (Ihr Grinsen, nicht meins. Deshalb ist es innerhalb der Gänsefüßchen …)

Ich liebe sie aber trotzdem. :-)

in Freizeit | Keine Kommentare »