Sie wissen genau, was ich meine!
29.08.2007
Gerade in den Community-Richtlinien von Flickr gefunden:
Benehmen Sie sich nicht daneben.
Sie wissen genau, was wir meinen. Also halten Sie sich daran.
Selten eine so klare Anweisung gesehen.
Gerade in den Community-Richtlinien von Flickr gefunden:
Benehmen Sie sich nicht daneben.
Sie wissen genau, was wir meinen. Also halten Sie sich daran.
Selten eine so klare Anweisung gesehen.
Oder Pizza Napoli, besonders dick belegt.
Spiegel Online schreibt, dass die Ausbruchswahrscheinlichkeit des Vesuvs derzeit bei über 50% liegt. Und zwar nicht für einen kleinen Huster wie bei Pompeji, sondern für eine richtig große Eruption. Danach könnte Neapel von einem Meter Asche, Tuff, Bims und was da sonst noch so runterkommt belegt sein. Überlebende? Keine. Evakuierung? Da ist ja jetzt schon dauernd Stau, wie soll da noch einer durchkommen, wenn erst mal alle weg wollen?
Wenn man bedenkt, dass so Vulkane ja eher in Dimensionen von Jahren als Tagen funktionieren, dann war 1981, als ich am Kraterrand des Vesuvs gestanden habe, also eigentlich kurz vor gestern. Vielleicht hätte ich mich unwohler fühlen sollen …
(Bild von pixelio.de)
Schönes Spiel gestern abend. Noch schönerer Liveticker bei Robert. Mit Antworten – deshalb “interaktiv”. 
Nur schade, dass ich ihn erst heute morgen entdeckt hab.
Ich hab was neues auf der Website eingebaut. Rechts in der Sidebar gibt es jetzt eine Kategorie “Featured Links”, in der drei zufällig ausgewählte Links angeboten werden. Ausgewählt werden die aus einer Gruppe von Links, die ich auf del.icio.us angelegt habe, und zwar mit Hilfe des WordPress-Plugins DeliciousCache++ von João Craveiro. Die Zufälligkeit habe ich mir selbst eingebaut, weil João ziemlich mit Prüfungen beschäftigt ist, aber vielleicht wandert das ja auch mal in die offizielle Version.
Die Blogroll wird übrigens ebenfalls aus del.icio.us gefüllt. Jetzt suche ich nur noch einen RSS-Reader, der seine Feedliste mit del.icio.us abgleichen kann. Kennt jemand sowas? Für Tips wäre ich dankbar.
So, jetzt habe ich geschlagene zwei Tage damit verbracht, mein Website kaputt und wieder ganz zu machen. Das heißt: kaputt war sie eigentlich schon nach fünf Minuten. Dann war zwar noch die Website zu sehen, aber ich konnte mich nicht mehr anmelden, um was neues zu schreiben. Ich hätte nicht genug Rechte, um diese Seite zu betreten, ließ WordPress mich wissen. Pffft …
Wahrscheinlich habe ich nur eine winzige Kleinigkeit geändert, und die zu kennen, hätte mir zwei Tage Arbeit erspart. Kannte ich aber nicht, und deshalb habe ich zwei … ach, das erwähnte ich wohl schon.
Jetzt ist aber alles wieder heil. Und auf dem aktuellen Softwarestand ist WP jetzt auch. So.
Sachen gibts …
Da macht sich jemand in den USA ernsthaft Gedanken darum, dass die Touristen ausbleiben, weil die Kontrollen an den Grenzen zu rigoros sind. Und nicht nur das, der gute Mann hat auch gleich eine Lösung zur Hand: diejenigen, die sich von erkennungsdienstlicher Erfassung und Flugdatenspeicherung immer noch nicht abschrecken lassen, die sollen dann eben Eintritt zahlen. 10,-$ soll der Spaß (Spaß??) kosten. Das Geld, so fabuliert unser Sonnenscheinchen, könnte ja dann in ein verbessertes Tourismusangebot gesteckt werden.
Na wenn das mal gutgeht. Die Idee mit der Touristeuer hatte Mallorca ja auch schon mal (2002). Hat auch nicht geklappt. Wenn ich mich nicht irre, haben die schon nach einem Jahr den Schwanz eingekniffen.
Vielleicht hab ich das ja nur noch nie deutlich genug gesagt, aber ich fahre in Urlaub, um mich zu erholen und Spaß zu haben. Das hab ich aber nicht in einem Land (USA), das mich bei der Einreise erst mal behandelt, als sei ich ein Krimineller. Das hab ich auch nicht in einem Land (Ägypten), in dem ich mich außerhalb der Ferienanlage nur in Buskonvoys bewegen kann, die von schwer bewaffneten Eskorten bewacht werden. Und das hab ich auch nicht in einem Land (Türkei), von dem ich (vor ein paar Jahren) im Radio höre, dass mal wieder eine Bombe in einem Touristenort hochgegangen ist und ein paar Tote hinterlassen hat. Und die Meldung kam nur unter “ferner liefen”, so als sei das gar nichts Besonderes.
Jetzt mag mancher einräumen, das sei alles gar nicht so schlimm wie es dargestellt wird. Kann sein. Aber wozu soll ich das Risiko eingehen (und ich rede nicht mal vom Bomben- oder Inhaftierungsrisiko, sondern nur von dem Risiko eines versauten Urlaubs), wenn es hunderte andere Urlaubsorte gibt, an denen ich meinen Urlaub unbeschwert, erholsam und ohne Eintrittsgeld an der Landesgrenze verbringen kann.
Der Originalartikel steht beim Telegraph, ich habs bei Robert gefunden.
Ich zitiere ja eigentlich nicht so gerne was von Spiegel Online, weil ich immer denke, das hat sowieso schon jeder gelesen. Ist ja schließlich nicht ganz unbekannt, die Seite.
Heute mußte ich aber eine ungewöhnliche Häufung von Artikeln über große Sachen feststellen. Alle schon ein paar Tage alt, aber mir sind sie halt heute aufgefallen.
Da war zuerst der Artikel über dieses russische Riesenauto. Nicht dass ich besonderes Interesse an diesen SUV-Monstern hätte. Ich frag mich immer, wer wohl mit seinem Porsche Cayenne oder diesem Schiff von Audi (Q7?) tatsächlich ins Gelände fährt und da im Matsch wühlt, bis unterhalb der Außenspiegel kein Lack mehr zu sehen ist. Dieser “Ostblock” ist über zwei Meter hoch. Na, da dürfte dann auch nach einem Ausflug ins Feuchte noch genug Lack zu sehen sein.
Dann fiel mir so eine Art Formel1-Regenreifen auf, dem sein Gegenstück fehlte. Er war nämlich nicht auf einem Auto, sondern auf einem Motorrad installiert. Der Begriff “Dickerchen” bezog sich dann auch eher auf das Gefährt als auf die … hmm … “Aufsassin” müßte es wohl heißen, oder? Auch hübsch: die Bewertung der Gehirnteile, die bei hoher Geschwindigkeit die Kontrolle in uns übernehmen.
Und dann war da noch der Artikel über einen Riesenkalmar. Sowas finde ich als studierter Biologe ja immer ganz interessant, aber in diesem Fall habe ich sogar noch einen Bezug zu den vorherigen Links gefunden. Wenn man aus so einem Riesenkalmar nämlich Calamari fritti machen würde, dann hätten die so ungefähr die Größe eines Autoreifens. Schmecken würden sie eh nicht, und zäh sollen sie auch noch sein. Könnte man ja glatt auf die Idee kommen, das bei so einem Motorrad auf die Felge zu ziehen.
So, und einen Artikel, über ein kleines Auto gabs auch noch. Der gefällt mir sogar (aus nostalgischen Gründen) am besten.
Neulich berichtete Stefan von einer merkwürdigen Spam-Mail. Jetzt hab ich auch so ein Ding bekommen:
Willst Du dich ausruhen, dann gehst Du. Du zwingst ihn nicht.
Verstehe nicht zu sprechen, ich verstehe auch nicht. Durch Lehre, durch Gebet, durch Ermahnung.
Wann denn hatte er ein GlXck erlebt. Papier und eine F.
Auch sie verschwanden hinter den Kulissen. Auch das scheint sehr sch.
Das Seiende. Seine Blume hatte ihm erz.
Es ist nun schon sechs Jahre her, da. Habe ich es erst jetzt.
Ich lernen, mit dem Boot umzugehen. Liebe stehen im Widerspruch, im.
Heilig oder ganz sXndig. Mir gelingen wird.
MXgest du weiter darXber nachdenken. Bei den Samanas.
Sonst nix. Kein Link, kein Werbetext, nur diese umlautfreie Poesie. Ich frage mich ja nun echt, wozu das gut sein soll. Für den Bösen, meine ich. Ob das vielleicht so eine Art Nebelkerze sein soll, mit der lernende Spamfilter in die Irre geleitet werden sollen? Auch nicht wirklich logisch, aber das einzige, was mir einfällt. Hat jemand eine bessere Idee?
Jetzt gibts unten rechts auf dieser Seite einen Link zu Firefox. Ich dachte nur, ich erwähne es mal.