Schon wieder ein Laufeintrag
01.07.2010
Ich habe mich in der Vergangenheit ja nicht gerade an eine ausgesprochene Laufklientel gewendet mit meinen Posts, von daher weiß ich gar nicht, ob das Thema hier die richtigen trifft. Nachdem mir das Thema aber nun mal durchaus wichtig geworden ist, dachte ich mir, es könnte ja nicht schaden, mal zusammenzuschreiben, was ich so rund um das Laufen herum so benutze.
Da wären zunächst mal die Laufschuhe. Zu meiner Überraschung habe ich einen halbwegs normalen Laufstil und brauche keinen Schuh, der die Innen- oder Außenseite des Fußes speziell stützt. Den Schuhtyp für normale Füße nennt man dann auch “neutral”. Nur die Dämpfung muss ordentlich sein, weil ich ja unter anderem wegen meines hohen Gewichtes mit der Lauferei angefangen habe, und das (noch) hohe Gewicht belastet die Gelenke nun eben mal. Gelandet bin ich beim Gel Nimbus 11 von Asics. Die Erfahrungen mit dem Shop (Runners Point) waren übrigens etwas durchwachsen. Beim Schuhkauf war alles in Ordnung, und ich fühlte mich gut beraten. (War ich auch, denn mit den Schuhen komme ich sehr gut zurecht.) Aber beim nächsten Besuch (ich suchte Laufklamotten, ein Freund ein paar Schuhe) sah das schon anders aus. Ein lust- und ahnungsloser Verkäufer sorgte dafür, dass wir ohne Einkauf den Laden verließen. Das ist jetzt kein Grundsatzurteil gegen Runners Point, wohl aber der Rat, immer aufmerksam beim Einkauf zu sein.
Als Laufuhr habe ich mich nach einigen anderen Versuchen für einen Garmin Forerunner 305 entschieden. Da hat man zwar einen ganz schönen Klotz am Arm, aber da ist auch alles drin, was man braucht, einschließlich GPS. Die Software dazu ist nicht schlecht, aber ich habe besseres gefunden: SportTracks. Wenn man erstmal alle Funktionen gefunden hat (und das ist gar nicht so einfach!), dann kann man damit wirklich alles machen, was man so mit Laufdaten machen können möchte. Einschließlich dem Hochladen der Laufdaten nach JogMap.
Und noch ein letztes: für die musikalische Unterhaltung sorgt ein iPod Shuffle. Sehr klein und leicht, trotzdem reichlich Platz für Musik oder auch mal ein größeres Hörbuch, und man kann mittels einer cleveren Tastenlogik im Kopfhörerkabel zwischen verschiedenen Playlists hin- und herschalten. Dazu hält man die Mitteltaste, bis man ein leises “Ping” hört, dann liest der iPod die Namen der verfügbaren Playlists vor. Wird die richtige genannt, drückt man nochmal, und der iPod legt los. Nach ersten praktischen Erfahrungen muss ich sagen: gut gelöst.
Das wars erstmal. Da ich zugegebenermaßen gadgetgetrieben funktioniere, werden das aber bestimmt nicht die letzten Laufgadgets bleiben. Und auch nicht der letzte Post darüber …


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